Januar 2018

 

FR //  19. Januar 2018   //  20 Uhr  //  Theater Lüneburg T.3

 

KAMA-Quartett

Katharina Maschmeyer – Tenor & Sopran Saxophon, Bassklarinette

Nils Pollheide – E-Gitarre, Akustik Gitarre, E-Bass

Philipp Rüttgers – Keyboards, Synth, Klavier

Jens Otto – Schlagzeug

Nippy Noya – percussion – special guest

Eintritt 17,00 EUR  ermäßigt 10,00 EUR

 

 

Mit einem Stilmix aus Modern Jazz, Funk und Rock hat sich das KAMA-Quartett bereits einen Namen gemacht. Die Saxophonistin Katharina Maschmeyer- „eine der großen deutschen Jazzhoffnungen“- kommt mit ihrem Quartett- „eine der eindrucksvollsten Live-Bands des Landes“ - für eine Konzert endlich auch nach Lüneburg*. Mit Nippy Noya, dem indonesischen Konga-Spezialisten und Pianisten, der mit bekannten Rock- und Jazzbands spielte, stößt als special guest eine echte Percussionslegende zum KAMA-Quartett. Die Band spielt neben neuen Kompositionen auch das neue Tribute Album mit Neuinterpretationen von John Coltranes legendärer Jazz-Suite "A Love Supreme". Diese eröffnete 1965 die Tore für ganz neue Horizonte der Jazzmusik. Für das KAMA-Quartett bildete das historische Material den Ausganspunkt für ihr Experiment, auf ganz spezielle Weise eine spirituelle Brücke von John Coltrane bis in die Gegenwart zu schlagen.     * Zitate nach JazzThing  (Olaf Maikopf) und Jazz Podium (Thorsten Hingst).

 

Foto:  Nippy Noya (hinten links), Philipp Rüttgers  (hinten Mitte), Katharina Maschmeyer, Jens Otto (Mitte rechts), Nils Pollheide (vorn rechts)

 

Katharina Maschmeyer studierte Jazz- Saxophon am Conservatorium van Arnheim (NL) und in Zwolle (NL), wobei sie zusätzlich eine Gesangsausbildung absolvierte und in weiteren Nebenfächern  Querflöte (Jazz & Klassik),  Klavier (Klassik/Jazz Harmonielehre/Akkordlehre) und Jazz- Komposition/Arrangement studierte. Sie gilt als kraftvoll spielende“, „ausdrucksstarke und auch lyrische Solistin“ (JazzThing). Mit ihrem Quartett hat sie bisher 4 Alben und 2 Live Vinyl LPs veröffentlicht.-  Nils Pollheide  studierte Gitarre (Popular Musik/Jazz/Blues/Pop/Rock) am Conservatorium van Arnheim (NL). Anschließend besuchte er Meisterkurse des renommiertem Jazzgitarristen Michael Sagmeister. Er ist stilistisch von John Scofield und  John Abercrombie, der im August  2017 starb,  beeinflusst. -  Nippy Noya, geb. 1946 als Sohn eines  japanischen Taiko- Schlagzeugers, kam 1968 nach Europa und spielte bereits mit Jazzmusikern wie John McLaughlin, Stan Getz, Billy Cobham, Chaka Khan, Clark Terry, Peter Herbolzheimer und Volker Kriegel. Er ist aber auch in der Rock- und Popmusik zu Hause und begleitete unter anderem Eric Burdon, Peter Maffay, Udo Lindenberg, Gitte Haenning und Herbert Grönemeyer. Seit 1992 bekleidet Nippy Noya einen Lehrstuhl für Musik am ArtEZ-Konservatorium in Enschede (Quelle: u.a.Wikipedia).

 

Weitere Informationen, Hörbeispiele und Videos:

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